WILDSPITZE

WILDSPITZE I 3.768 m
Ötztaler Alpen, Tirol, Ostalpen

Auf dem höchsten Gipfel Nordtirols - herrliche Ausblicke in die vergletscherte Bergwelt der Ötztaler Alpen

 

Die Wildspitze ist mit 3.768 Metern Höhe der höchste Berg Nordtirols und der Ötztaler Alpen.

Sie ist nach dem Großglockner der zweithöchste Berg Österreichs.

Ein herrliches Panorama erwartet uns, besonders die alles überragende und formschöne Finailspitze, die mächtige Weißkugel, der Similaum und im Süden der beeindruckende Ortler in Südtirol ziehen unsere Blicke an.

WILDSPITZE, 3.768 m

KONDITION

TECHNIK

Ort: Vent I Ötztal

Teilnehmer: ab 1 Teilnehmer

Schwierigkeiten: etwa 1.000 Höhenmeter im Aufstieg

Technische Anforderungen: Trittsicherheit, Steigeisentechnik

 

Kondition: Fitness und Kondition für 5-8 Stunden aktive Bewegung

Kosten: € 280,- pro Person (ab 3 Personen)

Leistungen: Führung durch eine staatlich gepr. Berg- und Skiführerin, Leihausrüstung nach Vereinbarung

 

Zusatzkosten: Seilbahn, Übernachtung, Verpflegung, Fahrtkosten, Versicherung

Nicht inkludiert: Versicherung

Ausrüstungsliste

 

Ablauf:

Tag 1: 

Unser Treffpunkt ist Vent, 1.895 m im Ötztal. Mit Hilfe des Sessellifts und über einen komfortablen Weg erreichen wir die Breslauer-Hütte, 2.844m am Fuße der Wildspitze. 


Tag 2: 

Sehr früh am Morgen geht es los. Am Gipfeltag folgen wir in der Moränenlandschaft den Steinmännchen. In vielen Serpentinen erreichen wir über den mit Geröll bedeckten Ferner eine markante Rinne. Der Fels ist mit Drahtseilen versehen und wir steigen hier steil auf griffigem Gestein in das Mitterkarjoch (3.470 m) auf, wo wir das Gletscherplateau erreichen.

Von dort geht es durch ein Labyrinth aus Spalten über den Taschachferner, weiter zum sogenannten Frühstücksplatzl mit Blick zum Gipfelsattel. Kurz vor dem Gipfel ist erneut eine Felspassage zu überwinden. Über den breiten Südwestrücken steigen wir zum Gipfel mit dem beherrschenden Gipfelkreuz.

Der Abstieg erfolgt wie der Aufstieg.

TERMIN: 9.8.-10.8.2021
auf Anfrage individuell buchbar